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Wärmepumpe in Deutschland 2026 — Alle Städte

Eine Wärmepumpe ist 2026 die klügste Heizungsentscheidung: bis zu 70 % KfW-Förderung (80 % bei geringem Einkommen), zukunftssicher ohne CO₂-Preis-Risiko, 3× effizienter als eine Gasheizung. Wir vermitteln kostenlos an Fachbetriebe in 733 deutschen Städten.

733
Städte
80%
Max. KfW
€22.400
Max. Zuschuss
Kostenlos
Unser Service

Warum 2026 der richtige Zeitpunkt ist

Seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, beschlossen 10.07.2026) gibt es keine 65-%-Pflicht mehr — die Entscheidung für die Wärmepumpe ist eine wirtschaftliche: Neue Gas- und Ölheizungen müssen nach der Bio-Treppe ab 2029 steigende Anteile teurerer klimaneutraler Brennstoffe nutzen, der CO₂-Preis steigt voraussichtlich weiter. Gleichzeitig ist die KfW-Förderung noch hoch: typisch 46 %, bis 70 % (80 % bei geringem Einkommen). Der Klimageschwindigkeitsbonus sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich — wer jetzt handelt, sichert die höheren Sätze.

KfW-Förderung 2026 auf einen Blick

30 % Grundförderung + 16 % Klimageschwindigkeitsbonus (Selbstnutzer, Ersatz einer funktionierenden fossilen Heizung) + Einkommensbonus 30 % (bis €40.000) bzw. 40 % (bis €30.000 zu versteuerndes Haushaltseinkommen). Deckel 70 %, bei Einkommen bis €30.000 80 % — auf max. €28.000 förderfähige Kosten = max. €22.400 nicht rückzahlbarer Zuschuss. Typischer Fall: 46 %. Der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten gestellt werden.

Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus?

Für 92% der Häuser ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die richtige Wahl: keine Bohrung nötig, JAZ 3,2–4,0, zukunftssicher, KfW-förderungsfähig. Für Häuser mit Erdreich: Sole-Wasser-WP (JAZ 4,3+). Für Grundwasserzugang: Wasser-Wasser-WP (JAZ 5,0+, höchste Effizienz).

Häufige Fragen zu Wärmepumpe

Was kostet eine Wärmepumpe in Ihrer Stadt?▾
Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe kostet in Ihrer Stadt inklusive Installation zwischen €18.000 und €28.000 brutto. Nach KfW-Förderung (typisch 46 %: 30 % Grundförderung + 16 % Klimageschwindigkeitsbonus) reduziert sich der Eigenanteil auf ca. €10.000–€15.000.
Wie hoch ist die KfW-Förderung in Ihrem Bundesland?▾
Die KfW-Bundesförderung beträgt im typischen Fall 46 %, mit Einkommensbonus bis zu 70 % der förderfähigen Kosten (80 % bei Einkommen bis €30.000). Förderfähig sind max. €28.000 für die erste Wohneinheit — also max. €22.400 Zuschuss. In Ihrem Bundesland gibt es — als Ergänzung.
Wie lange dauert die Installation in Ihrer Stadt?▾
Die eigentliche Montage dauert 1–3 Tage. Von der Anfrage bis zur fertigen Anlage sollten Sie in Ihrer Stadt 6–10 Wochen einplanen.
Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau in Ihrer Stadt?▾
Ja — moderne Luft-Wasser-WP arbeiten mit bis zu 70°C Vorlauftemperatur und sind damit auch in älteren Bestandsgebäuden in Ihrer Stadt einsetzbar.
Wie viel spare ich mit einer Wärmepumpe in Ihrer Stadt?▾
Bei einem 120 m² EFH sparen Hausbesitzer in Ihrer Stadt typisch €800–€1.400 pro Jahr gegenüber einer Gasheizung, basierend auf dem lokalen Strompreis von — ct/kWh.

Wärmepumpe — Alle 733 Städte

Wählen Sie Ihre Stadt für stadtspezifische Preise, erreichbare JAZ, regionale Förderung und kostenlose Angebote.

Baden-Württemberg(76 Städte)

Baden-Württemberg gehört mit seinem milden Klima im Oberrheingraben und den kälteren Höhenlagen des Schwarzwalds zu den vielfältigsten WP-Standorten Deutschlands. Das L-Bank-Kombi-Darlehen ergänzt die KfW-Förderung optimal. Mit über 1.700 Sonnenstunden pro Jahr lohnt sich die PV+WP-Kombination besonders und treibt die hohe Installations­quote.

Bayern(104 Städte)

Bayern ist Deutschlands größtes Bundesland mit starken klimatischen Unterschieden zwischen dem kalten Alpenvorland (JAZ ~3,2) und dem warmen Mainfranken (JAZ ~3,8). Die hohe Eigenheimquote und ländliche Struktur machen Bayern zum WP-Spitzenreiter bei Installationen. Zusätzlich zu KfW gibt es regionale Förderungen wie das Modernisierungsprogramm.

Berlin(1 Städte)

Berlin als Großstadt mit dichtem Wohnbestand stellt besondere Anforderungen: viele Wohnungen in Mehrfamilienhäusern benötigen Systeme ohne große Außengeräte. Die milde kontinentale Klimazone (JAZ 3,5+) und das hohe Mieterquoten machen zentrale WP-Lösungen und Mietmodelle zunehmend attraktiv.

Brandenburg(45 Städte)

Brandenburg hat ein kontinentales Klima mit kalten Wintern und guter WP-Eignung (JAZ 3,3–3,6). Als bevölkerungsarme Flächenregion sind hier gut erreichbare Handwerker essentiell — lokale Netzwerke spielen eine Schlüsselrolle. Das Brandenburger Förderprogramm ergänzt die KfW-Unterstützung.

Bremen(2 Städte)

Bremen mit Bremerhaven ist maritime Hafenregion mit mildem, feuchtem Klima und hohem Niederschlag. Die Luft-Wasser-WP ist ideal für die norddeutsche Küstenzone (JAZ 3,4–3,7). Als kleinster Bundesstaat ist die Fachbetrieb-Dichte hoch und Reaktionszeiten sind kurz.

Hamburg(1 Städte)

Hamburg an der Unterelbe hat ein gemäßigt-maritimes Klima mit milden Wintern — perfekt für Luft-Wasser-WP (JAZ 3,5+). Die hohe Baudichte und viele Altbauten erfordern clever dimensionierte Systeme. Hamburg fördert Wärmewende zusätzlich zur KfW kräftig mit Landesmitteln.

Hessen(53 Städte)

Hessen ist wirtschaftlich stark und hat gemischte Topografie: Rhein-Main wärmer, Bergland kälter (JAZ-Range 3,3–3,9). Die hohe Eigenheimquote im Speckgürtel um Frankfurt fördert WP-Nachfrage. Das Hessische Programm bietet Zusatzboni für Sanierung und Solarintegration.

Mecklenburg-Vorpommern(36 Städte)

Mecklenburg-Vorpommern ist Deutschlands dünnste besiedelte Region mit kontinentalem Klima, langen kalten Wintern und schwacher Fachbetrieb-Dichte. Gleichzeitig ist die Luft-WP-Eignung gut (JAZ 3,2–3,5). Hohe Handwerkskostenquoten und längere Anfahrtswege prägen die Region.

Niedersachsen(68 Städte)

Niedersachsen ist Deutschlands flächengrößtes Bundesland mit gemischter Topografie (norddeutsche Tiefebene bis Harz) und maritim-kontinentalem Klima. Die hohe Quote an Ein- und Zweifamilienhäusern begünstigt WP-Expansion (JAZ 3,3–3,7). Lokale Fachbetriebe sind vielerorts unterversorgt.

Nordrhein-Westfalen(131 Städte)

NRW als bevölkerungsreichster Bundesstaat hat stark variirendes Klima: Rheinland wärmer, Bergland kälter (JAZ 3,2–3,9). Die hohe Dichte an Altbauten und Gewerbe erfordert adaptive Systemdimensionierung. Starke Handwerkszünfte und etablierte Wärmepumpen-Installateure sichern gute Verfügbarkeit.

Rheinland-Pfalz(34 Städte)

Rheinland-Pfalz hat mildes Klima im Rheintal (JAZ 3,7+) und ist geprägt von Weinbau und Tourismus. Südexposition vieler Häuser ermöglicht hohe Solarerträge, was WP+PV besonders attraktiv macht. Die Eifel im Westen ist kälter und weniger dicht besiedelt.

Saarland(10 Städte)

Das Saarland ist Deutschlands kleinstes Flächenbundesland mit mildem westeuropäischem Klima und guter WP-Eignung (JAZ 3,6–3,9). Wärmemarkt und Handwerksdichte sind konzentriert; kurze Fahrtdistanzen reduzieren Installationskosten. Grenznähe zu Luxemburg und Frankreich öffnet vergleichende Perspektiven.

Sachsen(48 Städte)

Sachsen mit Dresden und Leipzig ist ostdeutsche Wachstumsregion mit kontinentalem Klima (JAZ 3,3–3,6) und steigender WP-Quote. Sanierungsquoten sind regional sehr unterschiedlich. Energiepreise sind regional günstiger, aber Fachbetrieb-Verfügbarkeit ländlich schwächer.

Sachsen-Anhalt(40 Städte)

Sachsen-Anhalt ist dünner besiedelt mit kontinentalem Klima und guter WP-Effizienz (JAZ 3,3–3,7). Die Region kämpft mit Handwerksmangel und längeren Anfahrtswegen. Steinkohle-Ausstieg und Energiewende treiben Biomasse und WP-Interesse, aber Kapazitäten sind knapp.

Schleswig-Holstein(44 Städte)

Schleswig-Holstein ist maritime Nordsee-Ostsee-Region mit mildem Klima, hohem Windpotenzial und ideal für WP-Kombination mit Windstrom (JAZ 3,5–3,8). Landesteil Dithmarschen und Eider sind weniger dicht, aber Küstenregionen haben starken Handwerkseinsatz. Inseln stellen Sonderfall dar.

Thüringen(40 Städte)

Thüringen ist waldreiches Mittelgebirgsland mit kontinentalem Klima und variabler WP-Eignung (JAZ 3,2–3,7, kälter in höheren Lagen). Ländliche Struktur mit Handwerksmangel; Finanzierbarkeit oft kritischer als in Westdeutschland. Regionale Biomasse-Tradition konkurriert mit WP-Expansion.

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